KOMED-Fassade (© KOMED im Mediapark GmbH) Hannah Weirich (© Klaus Rudolph)
KOMED-Fassade (© KOMED im Mediapark GmbH)

MusikTriennale Köln

Das Ensemble musikFabrik sowie zahlreiche Gäste werden an einem Wochenende (am 8. und 9. Mai, jeweils zwischen 12 und 24 Uhr) Karlheinz Stockhausens Zyklus KLANG, in dem er die 24 Stunden des Tages vertonen wollte, erstmals komplett aufführen. In neun verschiedenen Spielstätten in Köln werden unterschiedliche „Stunden“ zu hören sein, sechs davon zum ersten Mal überhaupt. Als Wandelkonzert angelegt hat das Publikum so die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, welche „Stunden“ es hören möchte. Für jeden Tag gilt jeweils eine Konzertkarte für alle Veranstaltungsorte. Wer an beiden Tagen unterwegs ist, hat die bisher einmalige Möglichkeit, alle 21 von Stockhausen komponierten „Stunden“ zu erleben. Erleben Sie Karlheinz Stockhausens letztes Werk bei der MusikTriennale Köln 2010!

Jonathan de la Paz Zaens Bariton
Roberta Gottardi Klarinette
Rumi Sota-Klemm Bassetthorn
Petra Stump Bassklarinette
Stuart Gerber Schlagzeug
Sophia Ross kleines Mädchen
Judith Kraft kleines Mädchen
Hendrik Manook Klangregie

musikFabrik
    Hannah Weirich Klangregie

Karlheinz Stockhausen
HIMMELS-TÜR (2005)
4. Stunde, für einen Schlagzeuger und ein kleines Mädchen

Karlheinz Stockhausen
TREUE (2007)
11. Stunde, für Bassklarinette, Bassetthorn und kleine Klarinette
Uraufführung

Karlheinz Stockhausen
ORVONTON (2007)
15. Stunde, für Bariton und Elektronische Musik
Uraufführung

Ein gemeinsames Projekt von MusikTriennale Köln und musikFabrik.
12:30 Uhr HIMMELS-TÜR (MusikTriennale Lunch bei freiem Eintritt)
13:15 Uhr TREUE
14:15 Uhr ORVONTON
15:15 Uhr HIMMELS-TÜR
16:15 Uhr TREUE
17:15 Uhr ORVONTON
18:15 Uhr HIMMELS-TÜR
19:15 Uhr TREUE
20:15 Uhr ORVONTON
21:15 Uhr HIMMELS-TÜR
22:15 Uhr TREUE
23:15 Uhr ORVONTON



Zum Preis von € 40,- ist ein Kombiticket für beide Aufführungstage erhältlich. Die Uraufführung des Gesamtzyklus „KLANG, die 24 Stunden des Tages“ von Karlheinz Stockhausen wird durch die Kunststiftung NRW und die Kulturstiftung des Bundes gefördert. Medienpartner Kölner Stadt-Anzeiger.


Preise

€ 25,–