Emilio Pomárico (© Michele Maggial) Claudia Barainsky (© Monika Rittershaus) Niclas Oettermann (© Markus Geldhauser) WDR Sinfonieorchester Köln (© Micha Salevic)
Emilio Pomárico (© Michele Maggial)

MusikTriennale Köln

Was bleibt von der Heimat, wenn ihr der Boden entzogen wird? Durch Diktatur und Machtmissbrauch oder durch kriegerische Verwüstung? Ein Ort innerer Emigration wie bei Karl Amadeus Hartmann nach der Nazi-Machtergreifung? Eine Position des öffentlichen Protests, des Widerstands und der Aufklärung wie bei Luigi Nono im Reflex auf Hiroshima und die atomare Bedrohung? Einer aktuellen Auseinandersetzung mit der Frage stellt sich der Franzose Mark Andre in der Uraufführung seiner Auftragskomposition für den WDR.

Claudia Barainsky Sopran
Niclas Oettermann Tenor

WDR Sinfonieorchester Köln
Emilio Pomàrico Dirigent
Michael Struck-Schloen Moderation

Luigi Nono
Canti di vita e d'amore: Sul ponte di Hiroshima (1962)
für Sopran, Tenor und Orchester

Mark Andre
hij (2009)
für Orchester
Kompositionsauftrag des WDR
Uraufführung

Pause

Karl Amadeus Hartmann
Symphonie L'Œuvre (1936-1938)
für Orchester

Im Radio: live, WDR 3 Konzert sowie am 2. Mai um 20.03 Deutschlandradio Kultur Konzert



19:00 Uhr, Konzertsaal : Michael Struck-Schloen im Gespräch mit Mark Andre



Preise

€ 6,–  13,–  13,50  17,50  24,50  29,50 
€ 17,50 Chorempore (Z)