Was bleibt von der Heimat, wenn ihr der Boden entzogen wird? Durch Diktatur und Machtmissbrauch oder durch kriegerische Verwüstung? Ein Ort innerer Emigration wie bei Karl Amadeus Hartmann nach der Nazi-Machtergreifung? Eine Position des öffentlichen Protests, des Widerstands und der Aufklärung wie bei Luigi Nono im Reflex auf Hiroshima und die atomare Bedrohung? Einer aktuellen Auseinandersetzung mit der Frage stellt sich der Franzose Mark Andre in der Uraufführung seiner Auftragskomposition für den WDR.
Claudia Barainsky SopranIm Radio: live, WDR 3 Konzert sowie am 2. Mai um 20.03 Deutschlandradio Kultur Konzert
19:00 Uhr, Konzertsaal : Michael Struck-Schloen im Gespräch mit Mark Andre
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€ 17,50 Chorempore (Z)